Rechnungseingang
Vorher: PDFs werden aus dem Postfach gezogen, Beträge abgetippt, Freigaben per Mail nachgefragt.
Nachher: Belege werden automatisch ausgelesen, geprüft, zur Freigabe geroutet und gebucht. Nur Abweichungen landen bei einem Menschen.
Wir zeigen dir, wo in deinem Unternehmen täglich Stunden verloren gehen – und automatisieren genau diese Stellen mit KI. Ohne Buzzword-Bingo, ohne Projekt, das ein Jahr dauert.
30 Minuten, unverbindlich – danach weißt du, welche 3 Prozesse sich bei dir zuerst rechnen.
Automatisierung ist kein Technikprojekt, sondern eine Rechnung: Zeit, Kosten, Fehler. Genau diese drei Größen halten wir vor dem Start fest – und danach wieder.
E-Mails sortieren, Daten aus PDFs abtippen, Status nachfragen, Termine abstimmen: Das sind in einem Büro mit fünf Leuten schnell zwei Arbeitstage pro Woche. Ein Workflow übernimmt diese Schritte dauerhaft und arbeitet auch nachts weiter.
Typisch nach dem ersten Sprint: 8–15 Stunden weniger Handarbeit pro Woche.
Manuelle Prozesse skalieren nur über Köpfe: doppeltes Volumen heißt doppelter Aufwand. Ein automatisierter Prozess verarbeitet das Zehnfache ohne zusätzliche Kosten – und du kannst Aufträge annehmen, die vorher an der Verwaltung gescheitert wären.
Ein sauber gewählter erster Use Case amortisiert sich meist in 3 bis 6 Monaten.
Bei monotonen Aufgaben sind Zahlendreher und vergessene Schritte unvermeidbar – und sie kosten Nacharbeit und Vertrauen. Ein Workflow hält sich an jede Regel, protokolliert jeden Schritt und legt Sonderfälle bewusst einem Menschen vor.
Kein Prozess läuft blind: Ausnahmen gehen immer an dein Team.
Keine Anmeldung, keine E-Mail nötig. Das Ergebnis ist eine Empfehlung, mit welcher Leistung ein Einstieg bei dir am meisten Sinn ergibt – und was im ersten Gespräch zu klären wäre.
Alles einzeln buchbar – meistens starten wir mit einem Punkt und wachsen von dort.
Wir sortieren gemeinsam, was KI bei dir wirklich bringt – und was du dir sparen kannst. Am Ende hast du eine Roadmap mit Kosten, Nutzen und Reihenfolge.
Angebote, Rechnungen, Stammdaten, Reportings: Alles, was heute per Copy-Paste läuft, verbinden wir zu einem Workflow, der ohne dich weiterläuft.
Assistenten, die auf deinem eigenen Wissen arbeiten – im Kundenservice, im Vertrieb oder intern als Ansprechpartner für Handbücher und Richtlinien.
Vier typische Ausgangslagen im Mittelstand – und was sich danach ändert. Deine Situation ist vermutlich eine Mischung daraus.
Vorher: PDFs werden aus dem Postfach gezogen, Beträge abgetippt, Freigaben per Mail nachgefragt.
Nachher: Belege werden automatisch ausgelesen, geprüft, zur Freigabe geroutet und gebucht. Nur Abweichungen landen bei einem Menschen.
Vorher: Jedes Angebot entsteht aus einer alten Datei, Nachfassen hängt am Gedächtnis.
Nachher: Anfragen werden vorqualifiziert, Angebote aus Bausteinen erzeugt, Follow-ups automatisch terminiert.
Vorher: Dieselben zwanzig Fragen jeden Tag, Antwortzeit über einen Tag.
Nachher: Ein Assistent auf euren eigenen Unterlagen beantwortet Standardfälle sofort und übergibt den Rest mit Kontext ans Team.
Vorher: Am Monatsanfang zwei Tage Excel, Zahlen aus drei Systemen zusammensuchen.
Nachher: Ein Dashboard zieht sich die Daten selbst und schickt die Zusammenfassung montags ins Postfach.
Vorher: Bewerbungen liegen im Sammelpostfach, Onboarding läuft über eine Word-Checkliste, die jemand pflegen muss.
Nachher: Bewerbungen werden ausgelesen und gegen das Anforderungsprofil gespiegelt, neue Kolleg:innen erhalten Zugänge, Unterlagen und Termine automatisch.
Vorher: Artikel- und Kundendaten werden in zwei Systemen doppelt gepflegt, Abweichungen fallen erst beim Kunden auf.
Nachher: Ein Abgleich prüft nachts alle Datensätze, korrigiert eindeutige Fälle und legt den Rest als Aufgabe mit Begründung vor.
Kein Fall dabei, der deinem gleicht? Genau dafür ist der KI-Check da – erzähl uns den Ablauf, wir sagen dir, ob sich Automatisierung lohnt.
Dort, wo es keine eigene IT-Abteilung für Innovationsprojekte gibt, aber genug Volumen, dass sich Automatisierung sofort rechnet. Du sprichst direkt mit den Leuten, die den Prozess anschließend auch bauen – keine Zwischenebene, keine Weitergabe an ein fremdes Projektteam.
Handel & E-Commerce, produzierendes Gewerbe, Logistik, Handwerksbetriebe mit Büroorganisation, Dienstleister mit hohem Dokumentenaufkommen.
Microsoft 365 und Power Platform, Workflow-Tools wie n8n oder Make, gängige ERP- und CRM-Systeme, Sprachmodelle über europäische Endpunkte.
Keine Tool-Verkäufe auf Provision, keine Konzepte für die Schublade, keine Automatisierung von Prozessen, die man besser abschafft.
Du bekommst nach jedem Schritt etwas, das du behalten kannst – kein Ergebnis hängt davon ab, dass wir weitermachen.
30 Minuten Gespräch, wir sichten deine Abläufe und nennen dir die drei lohnendsten Ansatzpunkte. Kostenlos.
Du bekommst: Kurznotiz mit den Top-3-Ansatzpunkten.
Wir messen Aufwand und Fehlerquellen im Ist-Zustand, zeichnen den Prozess auf und stellen Nutzen, Kosten und Risiken gegenüber.
Du bekommst: Prozesslandkarte und Roadmap mit Festpreisen.
Wir setzen einen Use Case produktiv um – klein genug für vier Wochen, groß genug, dass man es merkt. Test mit echten Daten, bevor er scharf geht.
Du bekommst: einen laufenden Prozess und die Vorher-Nachher-Zahlen.
Dokumentation, Schulung, Übergabe. Danach könnt ihr weitere Prozesse selbst anschließen – oder wir begleiten es weiter.
Du bekommst: Handbuch, Schulung und einen Plan für die nächsten Prozesse.
Fünf umgesetzte Automatisierungen aus Kundenprojekten. Details und Kundennamen nennen wir auf Anfrage und nur mit Freigabe.
Eingehende Tickets werden nach Thema und Dringlichkeit klassifiziert, dem richtigen Team zugewiesen und bei Standardfällen direkt mit einem Antwortvorschlag aus der eigenen Wissensbasis versehen.
Effekt: klare Priorisierung, deutlich kürzere Erstreaktionszeit.
Aus Anfrage, Preisliste und Textbausteinen entsteht ein fertiges Angebot samt Dokument und CRM-Eintrag. Nachfass-Termine werden automatisch gesetzt, statt im Kopf mitgeführt zu werden.
Effekt: Angebote am selben Tag statt in der Folgewoche.
Wiederkehrende Gestaltungsaufgaben werden aus Vorlagen und Produktdaten erzeugt: Formatvarianten, Bildaufbereitung, Datenblätter und Werbemittel entstehen auf Knopfdruck im korrekten Corporate Design.
Effekt: Gestaltungszeit fließt in Konzepte statt in Varianten.
Belege werden aus Postfach und Portalen eingesammelt, ausgelesen, gegen Bestellungen geprüft, zur Freigabe geroutet und an die Buchhaltung übergeben. Nur Abweichungen landen als Aufgabe bei einem Menschen.
Effekt: kein Abtippen mehr, sauberer Monatsabschluss.
Kennzahlen aus ERP, CRM und Buchhaltung laufen in ein gemeinsames Dashboard. Die Geschäftsführung erhält einen festen Report mit Abweichungen und Kommentar, ohne dass jemand Zahlen zusammensucht.
Effekt: Entscheidungsgrundlage am Montag statt Mitte des Monats.
Jedes Format ist einzeln buchbar und endet mit einem Ergebnis, das dir bleibt. Preise nennen wir vor dem Start als Festpreis, nicht als Schätzung mit offenem Ende.
30 Minuten Gespräch über deine Abläufe, danach eine schriftliche Kurzeinschätzung mit den drei lohnendsten Ansatzpunkten.
Workshop, Prozessaufnahme und ROI-Rechnung für die wichtigsten Abläufe. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap, die du auch ohne uns umsetzen könntest.
Ein Use Case von der Konzeption bis in den Live-Betrieb, inklusive Test mit echten Daten, Schulung und Dokumentation.
Betrieb, Monitoring und Weiterentwicklung laufender Automatisierungen, plus ein festes Kontingent für neue kleine Workflows.
Wir bauen nicht das technisch Spannendste, sondern das, was dein Team in zwei Jahren noch bedienen kann. Deshalb setzen wir auf verbreitete Plattformen statt auf Eigenbau – und auf Anbieter, die innerhalb der EU verarbeiten.
Datensparsamkeit zuerst. Ein Prozess bekommt nur die Felder, die er wirklich braucht. Personenbezogene Daten werden gefiltert, bevor ein Sprachmodell sie sieht.
Kein Training mit deinen Daten. Es werden Anbieter und Tarife gewählt, die eine Nutzung der Inhalte zum Modelltraining ausschließen.
Nachvollziehbar dokumentiert. Jeder Prozess wird mit Datenflüssen und Verantwortlichkeiten beschrieben – Grundlage für AV-Verträge und eure Verarbeitungsverzeichnisse.
Microsoft 365 mit Power Automate und Power Apps, n8n, Make, Zapier; Schnittstellen über REST-APIs und Webhooks.
Sprachmodelle über EU-Endpunkte, Dokumentenverständnis per OCR, Wissensassistenten auf euren eigenen Unterlagen, auf Wunsch auch lokal betriebene Modelle.
ERP- und Warenwirtschaftssysteme, CRM, DATEV und Buchhaltungslösungen, Ticket- und Projektsysteme, Mail und Kalender, Dateiablagen.
Bei jedem Use Case wird eingeordnet, in welche Risikoklasse er fällt und welche Pflichten daraus folgen – damit die Automatisierung auch in zwei Jahren noch zulässig ist.
Bei TLM Advisory sprechen die Menschen mit dir, die den Prozess anschließend auch bauen: Beratung, Entwicklung und Betrieb sitzen im selben Team. Geführt wird die Gesellschaft von Nino Boender, der auch im Erstgespräch mit am Tisch sitzt.
Unser Anspruch: Jedes Projekt muss sich mit Zahlen begründen lassen. Wenn Automatisierung an einer Stelle nichts bringt, sagen wir das – das kostet uns ein Projekt und spart dir Geld.
„Die meisten Unternehmen brauchen keine KI-Strategie. Sie brauchen drei Prozesse, die endlich ohne sie laufen.“
Etwas nicht dabei? Schreib es einfach ins Kontaktformular – du bekommst eine persönliche Antwort.
Gerade dann. Je kleiner das Team, desto mehr fällt wiederholte Handarbeit ins Gewicht. Wir suchen nicht das größte Projekt, sondern das, das dir sofort Stunden zurückgibt.
Der KI-Check ist kostenlos. Danach arbeiten wir zum Tagessatz oder zum Festpreis pro Use Case – du bekommst die Zahl vorher, nicht hinterher.
In der Regel vier Wochen von der Freigabe bis zum produktiven Betrieb. Voraussetzung ist, dass eine Person bei dir im Haus für Rückfragen ansprechbar ist.
Wir arbeiten so datensparsam wie möglich, bevorzugt auf europäischer Infrastruktur, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentierten Verarbeitungsschritten für deinen Datenschutz.
Nein. Wir bauen auf dem auf, was du hast – ERP, CRM, Buchhaltung, Mail. Neue Tools kommen nur dazu, wenn sie sich rechnen.
Normalfall. Deshalb gehört Schulung und Dokumentation immer zur Übergabe: dein Team soll die Prozesse danach selbst bedienen und erweitern können.
Alles, was wiederkehrt und klaren Regeln oder Dokumenten folgt: Rechnungseingang, Angebotserstellung, Stammdatenpflege, Kundenanfragen, Reporting, Terminkoordination, Onboarding. Entscheidend ist nicht die Art der Aufgabe, sondern wie oft sie anfällt.
Rechne mit zwei bis vier Stunden pro Woche während eines Sprints: Prozess erklären, Zwischenstand testen, Freigaben geben. Die Umsetzung selbst läuft bei uns.
Vor dem Start halten wir Bearbeitungszeit, Durchlaufzeit, Fehlerquote und Volumen fest. Nach vier Wochen Betrieb messen wir dieselben Werte erneut – daran hängt auch die Entscheidung, ob wir weitermachen.
Jeder Prozess hat definierte Ausnahmen: Unklare Fälle werden nicht geraten, sondern als Aufgabe mit Begründung an einen Menschen übergeben. Zusätzlich protokolliert jeder Lauf, was passiert ist, sodass Fehler nachvollziehbar bleiben.
Nein, und das ist Absicht. Alles läuft in euren Accounts, die Dokumentation gehört euch, die Schulung gehört zur Übergabe. Betreuung buchst du, weil sie sich lohnt – nicht, weil sonst nichts mehr läuft.
Ja, das ist der Normalfall. Prozessarbeit lebt von Bildschirmfreigabe und gemeinsamen Dokumenten, das funktioniert aus der Ferne erfahrungsgemäß sogar besser als im Besprechungsraum. Für Workshops kommen wir auf Wunsch auch vor Ort dazu.
Ein Satz reicht. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag und einer ersten Einschätzung.
kontakt@tlm-advisory.de 0221 99992410 TLM Advisory UG (haftungsbeschränkt) Im Forst 48, 51105 KölnWir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei dir.